Anders gemacht Nr. 42:

Beim Frühstücken habe ich eine Essmeditation gehalten.

Winden betrachtend,
verzehre ich meinen Reis,
so einer bin ich.

Bashô

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Anders gemacht Nr. 40:

Derzeit denke ich wieder anders, oder ich versuche es zumindest.

Heute las ich einen schönen Post von https://www.facebook.com/happinez.de zu den Lebensregeln des 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso. Besonders die dritte Regel hat es mir heute angetan:

Denke daran, dass etwas, was Du nicht bekommst, manchmal eine wunderbare Fügung des Schicksals sein kann.

Wenn wir etwas nicht bekommen und es als Verlust empfinden, dann messen wir diesem Etwas einen Wert bei, den wir aus der Vergangenheit herleiten oder uns kreativ planend erdacht haben. Unsere Vorstellung von diesem Etwas ist also sehr wahrscheinlich vom Eigenwesen und dessen Entwicklung in der Zukunft verschieden. Auch wenn es sich so anfühlt, wir verlieren nichts. Wir können uns statt dessen dem zuwenden, was die Zukunft bringt. Wenn wir dafür Augen und Ohren habe, kann es ein Wunder sein, oder „eine wunderbare Fügung des Schicksals„.

Anders gemacht Nr. 36:

Ist ein Anders-gedacht. Der Winter ist nicht so trostlos, wie er sich gerade anfühlen könnte. Im Winter wächst meine Idee von Wärme, Licht und Farben, von Weite und Leichtigkeit. Danke, Winter. War nicht so gemeint.