Zum Wert dessen, das schon da ist

[…] Dieser Zusammenhang ist nicht allein ein sozialer, und er erschöpft sich auch nicht in der Erweiterung um eine ökologische Komponente. Der Zusammenhang ist von der Art, dass ich als Mensch dazu fähig bin, Dinge, die nicht in meiner Macht liegen, die nicht von mir hervorgerufen, in Gänze analysiert und dann kontrolliert werden können, als Bereicherung zu erfahren, als das, was mich umgibt, und durch das sich neue Wege auftun können.

Uns Menschen ist in der Rückschau oft klar, dass unser Lieblingsessen als Kind, unser Lieblingsversteck oder –spielzeug eine ganze Welt bedeutet hat, nach der wir uns vielleicht sogar manchmal zurücksehnen. Wenn wir darüber nachdenken, worin der Wert dieser Welt liegt oder lag, wird uns einleuchten, dass es nicht die messbaren Kriterien wie Material, Preis, Prestige, Menge oder ähnliches sind. Wir haben diese Dinge und Situationen nicht selbstgekauft, wohl auch nicht im Laden ausgesucht, nicht in Auftrag gegeben, sondern wir haben sie entdeckt, haben sie angenommen, als das, was sich uns bot.

Wir können durch die Philosophie einsehen, dass wir keine kapselartigen Individuen sind, weder in Differenz zu anderen Menschen, noch zu unserer Umgebung. Wir können lernen, uns in den Dingen zu entfalten, die bereits da sind. […]

Ein Selbstzitat.

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